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DEB-U16-Sichtung in Landshut
Dienstag, den 31. August 2010 um 21:59 Uhr

icon_nev-auswahlAb Freitag, den 10.09.10 bis Sonntag, den 12.09.10 findet die erste Sichtung des Deutschen Eishockey Bundes zur U16 Nationalmannschaft in Landshut statt. An diesem Sichtungsturnier nimmt auch die niedersächsische Auswahlmannschaft U15 in Kooperation mit dem Sächsischen Eissportverband teil. Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte der anhängenden PDF-Datei. 

Anhang
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 22:02 Uhr
 
Turnier in Karlovy Vary (CZ)
Sonntag, den 29. August 2010 um 13:16 Uhr

icon_frauenEH-Frauen_Karlovy_Vary_2010-08-29Die U18 Frauenauswahl des Niedersächsischen Eissportverbandes nahm vom 20.08. – 21.08.10 zum 6. Mal an einem Turnier in Karlovy Vary (CZ) teil. Mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren galt es gegen die Frauenteams von HC Energie Karlovy Vary, HC Plseň und dem HC Litvinov, nach nur einem gemeinsamen Training, zu bestehen.

 

Gleich am ersten Spieltag musste gegen den HC Energie Karlovy Vary angetreten werden. Anderthalb Stunden nach der Ankunft wurde das Spiel vorsichtig begonnen, konnte aber nach  2 Toren von Fenja Raschke, sowie einem Tor von Svenja Ehrich gewonnen werden.

Am nächsten Tag standen 2 Spiele an. So wurde die Mannschaft gegen den HC Plseň stärker gefordert. Im 1. Drittel ging der HC Plseň kurz mit 0:1 in Führung, aber schon mit dem folgenden Bully gelang Nina Korff der Ausgleich. Leider musste im 2. Drittel ein Einbruch verkraftet werden und dem HC Plseň gelang es, das Ergebnis auf 1:3 auszubauen. Dank einer konsequenten Umsetzung der in der Drittelpause besprochenen Taktik konnte kurz vor Spielende noch das 2:3 durch Maylina Schrul erzielt werden. Der Ausgleich lag in der Luft, aber die verbleibende Spielzeit reichte nicht mehr.

Nach einer Pause von 2 Stunden stand das Spiel gegen den Favoriten HC Litvinov an. Litvinov hatte Plseň mit einem starken Spiel 6:0 geschlagen. Wir konnten anfänglich sehr gut mithalten, aber im 2. Drittel machten sich der Kräfteverschleiß und die überlegene Körpergröße der Spielerinnen des HC Litvinov bemerkbar. Im Kader des HC Litvinov befanden sich 3 Spielerinnen der tschechischen U18, sowie 5 Spielerinnen der U15. Das Spiel wurde mit 0:5 verloren. Litvinov errang den Turniersieg.

Mit einem guten 3.Platz sowie der Ehrung von Reina Wajngarten als beste Verteidigerin des Turniers konnten wir die Heimreise zufrieden antreten.

Unser Dank gilt dem Turnierausrichter für die sehr gute Organisation des Turnieres.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 23:49 Uhr
 
Turnier der Fraueneishockeyauswahl Niedersachsen in Karlsbad / Tschechien
Dienstag, den 10. August 2010 um 22:40 Uhr
icon_frauenSehr geehrte Damen und Herren, liebe Sportfreundinnen,
vom 20.08. bis 22.08.10 findet in Karlsbad/Tschechien ein Fraueneishockeyturnier statt. Wir werden am 20.08.10 anreisen und nach Turnierende am 22.08.10 wieder abreisen. Abfahrt ist am 20.08.10 um 10:00 Uhr in Wolfsburg. Treffpunkt ist um 09:30 im Allerpark an der Eisarena.

Alle weiteren Einzelheiten, wie die Namen der berufenen Spielerinnen, notwendige Reisedokumente usw. entnehmen Sie bitte der anhängenden PDF-Datei. 
Anhang
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. August 2010 um 22:44 Uhr
 
Einladung zur Maßnahme der Niedersächsischen Landesauswahl U15
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 22:34 Uhr

icon_nev-auswahlVon Freitag den 27.08.10 bis Sonntag den 29.08.10 findet die erste Maßnahme für die Kader der niedersächsischen Auswahlmannschaft U15 in Kooperation mit dem Sächsischen Eissportverband für die Saison 2010/2011 statt. Alle weiteren Einzelheiten finden Sie in der anhängenden PDF-Datei.

Anhang
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 22:37 Uhr
 
Schülerpokal - Eine runde Sache
Geschrieben von: Jörg Reimann   
Donnerstag, den 01. April 2010 um 18:19 Uhr
icon_nev-auswahlNach vielen Jahren war Sachsen wieder Gastgeber für die U15-Auswahlmannschaften von sechs am DEB-Schülerländerpokal teilnehmenden Landesverbänden. In Kooperation mit dem Niedersächsischen Eissportverband (NEV) wurde das traditionelle Turnier vom Sächsischen Eissportverband (SEV), Fachsparte Eishockey, organisiert und vom 29.03.-31.03.2010 in Dresden durchgeführt.


Wie jedes Jahr galten die Teams aus Bayern, Nordrhein-Westfalen (NRW) und Baden-Württemberg (BW) als Favoriten auf den begehrten Pokal. Doch diesmal sollte es anders kommen...!

Bereits am Eröffnungstag gab es die eine oder andere Überraschung. Im Eröffnungsspiel unterlag der Gastgeber, Team Sachsen/Niedersachsen, gegen den LEV Hessen trotz optischer Überlegenheit und deutlichen Torschussverhältnis zu ihren Gunsten mit 1:4.

Gleich im zweiten Spiel trafen mit Bayern und NRW zwei der spielstärksten Mannschaften aufeinander. Am Ende hatte NRW knapp mit 3:2 die Nase vorn und die ersten drei Punkte auf der Habenseite. Im dritten Spiel des Tages dann die erste Überraschung des Turniers: Das Team aus Berlin setzte sich mit 6:4 gegen die Mannschaft aus Baden-Württemberg durch, in dessen Reihen großteils Spieler des Deutschen Schülermeister Mannheim standen.
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Weniger überraschend dann der 14:1-Kantersieg der Bayern über die Hessen. In Spiel 5 traf das Team Sachsen/Niedersachsen auf die Mannschaft aus der Hauptstadt Berlin. Nach großem Kampf und mit einem starken Goalie Florian Proske (ES Weißwasser) als Rückhalt, trotzen die Gastgeber dem Konkurrenten ein 4:4-Unentschieden nach regulärer Spielzeit von 3x18 Minuten ab. Erst im sofort anschließenden Penaltyschießen konnten sich die Berliner den Extrapunkt sichern. Im letzten Spiel des Tages gewann Nordrhein-Westfalen nach einem 0:1-Rückstand nach dem ersten Drittel am Ende noch deutlich mit 5:1 gegen Baden-Württemberg.

Früh zeitig aufstehen hieß es am Tag 2 für Bayern und Berlin. Bereits um 8.00 Uhr kreuzten beide Teams die Schläger und die Bayern schienen zuerst munter gewesen zu sein. Mit einer 3:0-Führung gingen sie in die erste Drittelpause. Ganz anders der Mittelabschnitt – binnen nicht einmal neun Minuten konnten die Hauptstädter das Spiel drehen und mit vier erzielten Treffern selbst in Führung gehen. Trotz Dauerdruck und deutlicher Überlegenheit gelang Bayern zwar nur noch der Ausgleich, aber im Penaltyschießen konnten sie sich dann durchsetzen.

Im Anschluss besiegte Nordrhein-Westfalen das sehr defensiv eingestellte und nur auf Konter lauerndernde Team aus Hessen mit 8:2. Im dritten Spiel des Tages war wieder Sachsen/Niedersachsen an der Reihe, Gegner das mit zwei Niederlagen gestartete Team aus Baden-Württemberg. Zur Überraschung der Trainer und Zuschauer sollte es auch diesmal nicht zum Sieg für Baden-Württemberg reichen. Zum dritten Mal im Turnierverlauf stand es nach regulärer Spielzeit 4:4 und diesmal hatten die Gastgeber das Glück des Tüchtigen. Sie gewannen das Penaltyschießen.

Die nächsten drei Punkte sicherte sich danach Berlin mit einem klaren 10:2-Sieg über Hessen, was vorerst die Tabellenspitze bedeutete. Doch bereits im nächsten Spiel holte sich Nordrhein-Westfalen die Spitzenposition mit einem ungefährdeten 4:1-Erfolg über Sachsen/Niedersachsen zurück. Den Schlusspunkt des Spieltages bildete die Partie LEV Baden-Württemberg gegen LEV Bayern. Am Ende gewannen die Bayern mit 6:3, was gleichzeitig die vierte Niederlage im vierten Spiel für Baden-Württemberg bedeutete.

Somit ergaben sich für den Schlusstag interessante Konstellationen in der Tabelle. Gleich in der ersten Partie ging es um den Turniersieg. Dabei hätte Nordrhein-Westfalen gegen Berlin nur ein Punkt gereicht, um den Turniersieg perfekt zu machen. Berlin brauchte einen vollen Erfolg. Zwar ging NRW auch mit 1:0 in Führung, aber am Ende jubelte Berlin. Sie hatten das Spiel mit 4:1 gewonnen und waren nun punktgleich mit NRW. Durch den Sieg im direkten Vergleich hatte Berlin das Turnier um den DEB-Schülerländerpokal überraschend gewonnen.

Somit ging es für den LEV Bayern bereits vor der Partie gegen den Gastgeber Sachsen/Niedersachsen um nichts mehr. Sie waren von Platz 3 in der Tabelle nicht mehr zu verdrängen. Wurde in den letzten Jahren immer sehr deutlich gegen die Bayern verloren, ging es für Sachsen/Niedersachsen darum, sich mit einer respektablen Leistung zu verabschieden. Mit großem Einsatz aller Spieler und einem überragenden Torhüter Florian Proske gelang es sogar an der Sensation zu kratzen. Zwischenzeitlich führte man gegen den großen Favoriten mit 4:2 und musste sich erst genau 60 Sekunden vor Ende mit 4:5 geschlagen geben, als die Bayern eine Überzahlsituation ausnutzten.


Das Abschlussspiel bestritten danach der LEV Baden-Württemberg und der LEV Hessen. Vor Turnierbeginn hätte man wohl nur über die Höhe des BW-Sieges spekulieren können, aber nach dem Turnierverlauf sollte es doch interessant werden –  und dies wurde es auch!
Auch in ihrem letzten Spiel gelang es der Mannschaft aus Baden-Württemberg nicht ihr Leistungspotential auszuschöpfen und gegen die tapfer kämpfenden Hessen einen Sieg zu erzielen. Erneut stand nach 54 effektiv gespielten Minuten das 4:4-Standardunentschieden auf der Anzeigetafel. Im Penaltyschießen setzten sich die Hessen durch und konnten sich am Ende über einen vierten Platz vor dem Gastgeber und den sieglosen Baden-Württembergern freuen.

Bei der anschließenden Siegerehrung fanden DEB-Jugendobmann Guntram Lüdemann, NEV-Präsident Spfr. Hans Ellfrodt und SEV-Vizepräsident und Eishockeyobmann Spfr. Lutz Michel dankende Worte an die teilnehmenden Mannschaften, sowie alle Organisatoren und Helfer, die den reibungslosen Ablauf des DEB-Schülerländerpokals 2010 in Dresden garantiert haben. Nach der Pokalübergabe wurde das Turnier mit dem Abspielen der deutschen Nationalhymne beendet.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. April 2010 um 08:35 Uhr